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Innovationstools | Business Model Canvas

Kompaktes Geschäftsmodell

Checkbox für das BMC

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Das Ziel dieser Methode ist die Prüfung und Validierung innovativer und komplexer Geschäftsmodelle auf Basis eines Business Model Canvas Plan, der verschiedene unternehmensausgerichtete Faktoren berücksichtig. 

Beim Business Model Canvas (BMC) handelt es sich um eine vom Schweizer Unternehmer, Dozent und Autor Alexander Osterwalder entwickelte Methode, die bei der Visualisierung und Prüfung von innovativen und komplexen Geschäftsmodellen unterstützen soll. Es hilft dabei alle wesentlichen Elemente eines erfolgreichen Geschäftsmodels in ein skalierbares System zu bringen. Es empfiehlt sich dieses in einer interdisziplinären Gruppe anzuwenden da durch dieses Modell viele Zusammenhänge und Einzelideen erkannt und baukastenartig zusammengeführt werden können.

Grundlage: der Business Model Canvas Plan

Die Grundlage der Methode bildet ein Business Model Canvas Plan, der analog oder digital verwendet werden kann, eine Vorlage finden Sie hier. Ist das Vorgehen analog, bietet es sich an mit Post-it zu arbeiten um die kreative Ideenfindung visuell zu stärken. Der, aus mehreren Feldern bestehender BMC Plan, der pro Feld ein Schlüsselfaktor für Geschäftsmodelle beinhaltet, bildet das Gerüst, das nun durch Ihre Ideen ergänzt werden soll. Pro Feld werden nun nach und nach Ideen in Stichworten gesammelt, die den jeweiligen Faktor betreffen und, die auch gegenseitig zueinander in Verbindung stehen sollen. Eine Checkliste aller Faktoren finden Sie im Kasten links.

Customers are more than a source of income.

Henry Ford, Gründer der Ford Motor Company

Intuitive Vorgehensweise

Üblicherweise empfielt es sich mit dem Nutzen-Versprechen zu beginnen. Es bildet das Herzstück des Modells und geht auf die eigentliche Anforderung eines jeden Produktes oder einer Diesntleistung ein, nämlich der, den Kunden glücklich zu machen. Hier kann man sich also die Frage stellen: Welchen Nutzen haben die Käufer von diesem (neuen) Produkt/ dieser (neuen) Dienstleistung? Welche Problemlösung möchte ich anbieten und welche Bedürfnisse der Kunden erfüllen? Im nächsten Schritt wird nun versucht potentielle Käufer abzubilden.

Fragen sollte man sich hier: Welche Kunden kaufen dieses (neue) Produkt und warum? Kann man verschiedene Zielgruppen soziodemografisch clustern? Wer sind meine wichtigesten Kunde? Diese verschiedenen Kunden-Arten zu definieren ist ein weiterer wichtiger Schritt im BMC. Für weiteren Input zu den jeweiligen Schlüsselfaktoren bietet es sich an, hier weiterzulesen.

    Zusätzliche erklärende Informationen finden Sie außerdem unter www.existenzgründer.de oder www.startplatz.de.

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